Google beantwortet viele Fragen direkt. User müssen nicht mehr weiter klicken, um die Antwort auf einer Website zu lesen. Zeit in NYC. Bitcoin Euro Kurs. Wie lange hält sich Pizza im Kühlschrank…

Google gibt die Antwort direkt in den Suchergebnissen, in der sogenannten Position 0.

Website-Betreiber haben keine große Freude damit. Haben sie in der Vergangenheit viele Besucher über solche Keywords bekommen, ist der Traffic in den letzten Jahren komplett weggebrochen. Was die Sachen noch schlimmer macht sind digitale Assistenten und mit Ihnen die Sprachsuche, die oft ganz ohne Bildschirm auskommt und keine Klicks mehr an Websites weitergibt.

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Wer sich ein wenig in Suchmaschinenoptimierung einliest oder sich wird früher oder später auf den Begriff „Strukturierte Daten“ stoßen. Damit gemeint ist in der Regel die Verwendung des schema.org Markups.

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Viele Unternehmen haben ihre Websites nicht nur in einer Sprache oder nur für ein einziges Land, sondern bieten Inhalte in verschiedenen Sprachen oder für verschiedene Länder bzw. Regionen oder Märkte an.
Damit mehrsprachige bzw. internationale Websites bei Suchmaschinen auch gut und richtig ranken, gibt es neben dem Inhalt auch aus technischer Sicht einiges zu beachten.

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Damit man auf der Suche nach dem lokalen Standort eines Unternehmens sofort sieht, wo man hin möchte sind eingebettete Google Maps Kartenausschnitte auf Webseiten heute Standard. Nachdem Google aber im Juli 2018 ein neues Preis- bzw. Abrechnungsmodell für den Dienst eingeführt hat, finden man auf vielen Websites heute statt einer funktionierenden Kartenansicht Fehlermeldungen wie: „Google Maps kann auf dieser Seite nicht richtig geladen werden“ oder „for development purposes only“.

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Suchmaschinen wollen uns verstehen. Sie wollen die Intention hinter jeder Suchanfrage verstehen und uns eine Antwort auf unsere Frage geben. Google kann das heute schon recht gut. Und je besser die Maschine darin wird, uns zu verstehen, desto mehr rückt die Suchmaschine selbst in den Hintergrund und die Suche wird stärker zu einer Konversation.

Genau das haben die großen Unternehmen verstanden und in den letzten Jahren entsprechende Technologien auf den Markt gebracht. Die Spracherkennung hat dank künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen enorme Fortschritte gemacht und funktioniert mittlerweile schon sehr gut. Zusammen mit digitalen Assistenten wie dem Google Assistant, Amazons Alexa, Siri von Apple und Cortana von Microsoft wird sich die Art, wie wir suchen bzw. wie wir mit Computern überhaupt interagieren, enorm verändern.

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JavaScript und Suchmaschinenoptimierung waren sich lange Spinne Feind. Der Grund dafür war einfach: Google und andere Suchmaschinen konnten JavaScript nicht ausführen und daher Inhalte, die per JavaScript geladen oder nachgeladen wurden, auch nicht finden.

Mittlerweile aber werden JavaScript basierte Frameworks wie Angular, React, VUE, emberJS, usw. immer beliebter. Auf diese Weise können Programmierer Webseiten viel schneller und einfacher umsetzen. Große Entwickler-Communities sorgen dafür, dass beliebte Funktionen und wiederkehrende Muster bereits fertig bereitstehen und auch kontinuierlich weiterentwickelt werden.

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Paywalls stellen ein mögliches Modell für die Monetarisierung einer Website dar. Sie sind besonders beliebt bei News-Seiten oder Websites, die erheblichen Aufwand in die Erstellung von wertvollen Inhalten stecken.

Paywalls können zwar ein gutes Geschäftsmodell sein, für SEO stellen sie aber gewisse Herausforderungen dar und bringen mitunter sogar deutliche Nachteile mit sich: wenn Google die Inhalte nicht sieht, können diese auch nicht bewertet und gerankt werden.

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In den Google Suchergebnissen tauchen immer neue Informationen neben und über den organischen Treffern auf, etwa „rich results“, „Google knowledge graph“ und „featured snippets“. Gerade die Info-Boxen, kurzen Antworten und Grafiken, die prominent über den organischen Treffern angezeigt werden, also „featured snippets“, sind bei Webseitenbetreibern besonders begehrt. Wir erklären hier, wie man sie von anderen „Zusatzinfos“ unterscheidet und durch welche SEO-Maßnahmen sie erreicht werden.

Was sind featured snippets?

Featured snippets erscheinen direkt über den organischen Suchergebnissen – und auch über den Anzeigen – und werden daher auch „Position 0“-Ergebnisse genannt. Die Suchmaschine übernimmt sie direkt von einer Webseite, zusammen mit einem Link zur Herkunftsseite, dem originalen Seitentitel („page title“) und der URL. Ein anderer Name für sie ist auch „Google answer box“. Weiterlesen

Ein Google MyBusiness Listing ist für viele lokale Unternehmen essentiell. Der Eintrag wird nicht nur prominent für eindeutige Suchen nach dem Unternehmen oder der Marke selbst angezeigt, sondern kann auch für generischere Suchanfragen im sogenannten „Localpack“, den lokalen Suchergebnissen und natürlich auf Google Maps auftauchen.

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Schon 2017 verkündete Gary Illyes von Google, dass Websites zukünftig auf Basis der Mobilversion bewerten werden – sofern eine vorhanden ist – statt wie bisher nach der Desktop Version. Sie werden in den „Mobile first Index“ von Google aufgenommen. Da es „Mobile first“ und nicht „Mobile only“ heißt, wird die Desktop-Version auch weiterhin indexiert und für das Ranking herangezogen, wenn keine Mobil-Version vorhanden ist.

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